Necro
06.07.2005, 22:50
http://img171.imageshack.us/img171/7324/darkanelol2vr.jpg
Tracklist:
01. Amnesia Of The Wildoerian Apocalypse
02. Secondary Effects
03. Organic Canvas
04. Fading Dimensions
05. Layers Of Lies
06. Godforsaken Universe
07. Klastrophobic Hibernation
08. Vision Of Degradation
09. Contaminated
10. Maelstrom Crisis
11. Decadent Messiah
12. The Creation Insane
Nach einer dreijährigen Pause melden sich Darkane mit "Layers Of Lies" zurück.
Und das Album hat es in sich, nach dem Intro bläst der Opener 'Secondary Effects' alles, aber wirklich alles weg.
Man merkt Darkane an das sie es nochmal wissen wollen nach der dreijährigen Auszeit die sich aufgrund gesundheitlicher Probleme seitens Drummer Peter Wildoer länger erstreckte als ursprünglich geplant.
Das Quintett präsentiert sich wieder wesentlich technischer als auf dem Vorgänger "Expanding Senses", ohne allerdings in den extrem fordernden Wahnsinn des Zweitwerkes abzudriften.
Von wilden, zügellosen High-Speed-Thrash-Bolzereien und fast schon todesmetallischen Gewalthämmern über mächtiges Midtempo-Stakkato und vertrackte, MESHUGGAH-artige Songstrukturen bis hin zu hymnisch-eingängigen Refrains ist auf "Layers Of Lies" alles vertreten.
"Layers Of Lies" ist in meinen Ohren das bisher beste Album der Band geworden man solte das Album
auf jeden mal antesten.
7 von 10 Punkten
Grave, 2005
Tracklist:
01. Amnesia Of The Wildoerian Apocalypse
02. Secondary Effects
03. Organic Canvas
04. Fading Dimensions
05. Layers Of Lies
06. Godforsaken Universe
07. Klastrophobic Hibernation
08. Vision Of Degradation
09. Contaminated
10. Maelstrom Crisis
11. Decadent Messiah
12. The Creation Insane
Nach einer dreijährigen Pause melden sich Darkane mit "Layers Of Lies" zurück.
Und das Album hat es in sich, nach dem Intro bläst der Opener 'Secondary Effects' alles, aber wirklich alles weg.
Man merkt Darkane an das sie es nochmal wissen wollen nach der dreijährigen Auszeit die sich aufgrund gesundheitlicher Probleme seitens Drummer Peter Wildoer länger erstreckte als ursprünglich geplant.
Das Quintett präsentiert sich wieder wesentlich technischer als auf dem Vorgänger "Expanding Senses", ohne allerdings in den extrem fordernden Wahnsinn des Zweitwerkes abzudriften.
Von wilden, zügellosen High-Speed-Thrash-Bolzereien und fast schon todesmetallischen Gewalthämmern über mächtiges Midtempo-Stakkato und vertrackte, MESHUGGAH-artige Songstrukturen bis hin zu hymnisch-eingängigen Refrains ist auf "Layers Of Lies" alles vertreten.
"Layers Of Lies" ist in meinen Ohren das bisher beste Album der Band geworden man solte das Album
auf jeden mal antesten.
7 von 10 Punkten
Grave, 2005