Obsidian
12.07.2005, 22:36
Nargaroth - Fuck Off Nowadays Black Metal (2002)
Eigenvertrieb (Tape)
1.Black Metal ist Krieg
2.Karmageddon
3.Tod den Feinden
4.Herbstleyd
5.Possessed By Black Fucking Metal
6.Shall We Begin
7.Fuck Off Last Episode
8.Ourto Nortam Sagro
Was wurde nicht schon über Kanwulf, dem geistigen Mentor von Nargaroth lamentiert, selbst Szenefremden dürfte das berühmte Diana Glöckner Interview bekannt sein,
auch über die musikalischen Ursprünge in temporärer Abfolge, namentlich Orke Demo wurde genügend gesprochen.
Beschränken wir uns also auf das eigentlich naheliegenste, die Musik selbst. Und dem kultigen Charme dieser Veröffentlichung wird selbst ein ambitionierter Kritiker nur schwer widerlegen können.
Der Sound dröhnt fein untergrundig durch die Boxen, lediglich der Gesang ist übersteuert und somit arg kratzig.
Alte Nargaroth Klassiker ertönen keyboard-befreit und auf das Wesentliche reduziert, dass es eine wahre Freunde ist. Besonders hervorzuheben ist in diesem Falle „Herbstleyd"
welches erst in dieser Version seine ganze emotionale Kraft entfacht.
Ein weiterer Volltreffer ist selbstredend das viel zitierte „Black Metal ist Krieg", wobei weitere Worte überflüssig sind.
Das gesamte Werk strahlt eine aggressiv-primitive Grundstimmung aus, die Bitterkeit Kanwulfs wird in jeder Note suggeriert, so und nicht anders hat Black Metal der alten Schule zu klingen.
Sound- und Keyboard-Fetischisten werden mit diesen Hassbrocken wenig zu schätzen wissen, Anhänger rüder Old-School Attacken bekommen jedoch Alles wo nach sie dürsten:
„Pure Fucking Black Metal"
Obsidian - 01.07.2005
Eigenvertrieb (Tape)
1.Black Metal ist Krieg
2.Karmageddon
3.Tod den Feinden
4.Herbstleyd
5.Possessed By Black Fucking Metal
6.Shall We Begin
7.Fuck Off Last Episode
8.Ourto Nortam Sagro
Was wurde nicht schon über Kanwulf, dem geistigen Mentor von Nargaroth lamentiert, selbst Szenefremden dürfte das berühmte Diana Glöckner Interview bekannt sein,
auch über die musikalischen Ursprünge in temporärer Abfolge, namentlich Orke Demo wurde genügend gesprochen.
Beschränken wir uns also auf das eigentlich naheliegenste, die Musik selbst. Und dem kultigen Charme dieser Veröffentlichung wird selbst ein ambitionierter Kritiker nur schwer widerlegen können.
Der Sound dröhnt fein untergrundig durch die Boxen, lediglich der Gesang ist übersteuert und somit arg kratzig.
Alte Nargaroth Klassiker ertönen keyboard-befreit und auf das Wesentliche reduziert, dass es eine wahre Freunde ist. Besonders hervorzuheben ist in diesem Falle „Herbstleyd"
welches erst in dieser Version seine ganze emotionale Kraft entfacht.
Ein weiterer Volltreffer ist selbstredend das viel zitierte „Black Metal ist Krieg", wobei weitere Worte überflüssig sind.
Das gesamte Werk strahlt eine aggressiv-primitive Grundstimmung aus, die Bitterkeit Kanwulfs wird in jeder Note suggeriert, so und nicht anders hat Black Metal der alten Schule zu klingen.
Sound- und Keyboard-Fetischisten werden mit diesen Hassbrocken wenig zu schätzen wissen, Anhänger rüder Old-School Attacken bekommen jedoch Alles wo nach sie dürsten:
„Pure Fucking Black Metal"
Obsidian - 01.07.2005