Necro
24.08.2005, 07:27
http://img356.imageshack.us/img356/5870/archenemydm2dt.jpg
Spielzeit: 49:08
Release: 22.08.2005
Label: Century Media
Genre: Melodic Death Metal
Tracklist:
01. Enter The Machine
02. Taking Back My Soul
03. Nemesis
04. My Apocalypse
05. Carry The Cross
06. I Am Legend/Out For Blood
07. Skeleton Dance
08. Hybrids Of Steel
09. Mechanic God Creation
10. Machtkampf
11. Slaves Of Yesterday
Arch Enemy...naja man kann sagen das es seit Jahren eigentlich nur zwei verschiedene Meinungen gibt, genau gesagt seit 2002, mit "Wages Of Sin" feiert Angela Gossow ihren einstand. Während die eine Seite die alten Werke abfeiert und glaubt nach dem wechsel am Mikro sei die Band zu weich geworden, freut sich die andere Seite auf zunehmend eingängigeres Songwriting und ist sich durchaus im klaren das die Dame der Band eine menge Türen aufgestoßen hat. Nach ihrem sehr gut verkauften "Anthems Of Rebellion" kommt jetzt der neue Silberling an den Start...."Doomsday Machine" heißt das gute Stück. Der Sound bricht einem einmal mehr alle Gräten und das Artwork ist der Hammer, wie auch die restliche Aufmachung der CD.
Schon beim kurzen Intro "Enter The Machine" gehts mächtig nach vorne ultrafettes Drumming, messerscharfe Riffs und die unverkennbar geilen Solis des ehemaligen Carcass Klampfers Michael Amott! Danach folgt der Opener "Taking Back My Soul" und spätestens da ist es vorbei mit dem halten, der Song geht flott nach vorne naja, in die Fresse eben. Angela röchelt um einiges unverständlicher als zuletzt. Danach folgt der Song "Nemesis" die erste Single, welches sich präzise durch die Gehörgänge schlitzt und mit einem epischen Refrain und Outro eine Hymne für die Ewigkeit in Stein meißelt. "My Apocalypse" und "Carry The Cross" sind richtig bitterböse Midtempowalzen. Als Abschluß für eine perfekte erste Hälfte prügelt der Thrashkracher "I Am Legend/Out For Blood" alles nieder.
Tja danach bin ich ein wenig enttäuscht, weil die zweite Hälfte nicht das hält, was die erste verspricht. Zwar sind mit "Mechanic God Creation" und "Machtkampf" zwei weitere Hochkaräter vertreten aberzum ersten Mal wird kein atmosphärisches Akustikinstrumental geklimpert, sondern ein knapp vier Minuten langer Jam, der sich sehr weichgespült anhört.
Auch der letzte Track "Slaves Of Yesterday" hört sich man will es fast gar nicht glauben, eher nach Ideenlosigkeit an er plätschert fast schon uninspiriert dahin und erfüllt die Aufgabe des Rausschmeissers nur notdürftig.
Man mag abwarten aber meiner Meinung nach ist das Album nicht das Beste was die Band bis jetzt abgelegt hat und da während der Aufnahmen mit Christopher Amott ein wichtiger Teil der Band ausgestiegen ist und dieser nur schwer zu ersetzen sein dürfte, wird es wohl schwer werden für Arch Enemey, naja warten wir es ab.
7 von 10 Punkten
Grave
Spielzeit: 49:08
Release: 22.08.2005
Label: Century Media
Genre: Melodic Death Metal
Tracklist:
01. Enter The Machine
02. Taking Back My Soul
03. Nemesis
04. My Apocalypse
05. Carry The Cross
06. I Am Legend/Out For Blood
07. Skeleton Dance
08. Hybrids Of Steel
09. Mechanic God Creation
10. Machtkampf
11. Slaves Of Yesterday
Arch Enemy...naja man kann sagen das es seit Jahren eigentlich nur zwei verschiedene Meinungen gibt, genau gesagt seit 2002, mit "Wages Of Sin" feiert Angela Gossow ihren einstand. Während die eine Seite die alten Werke abfeiert und glaubt nach dem wechsel am Mikro sei die Band zu weich geworden, freut sich die andere Seite auf zunehmend eingängigeres Songwriting und ist sich durchaus im klaren das die Dame der Band eine menge Türen aufgestoßen hat. Nach ihrem sehr gut verkauften "Anthems Of Rebellion" kommt jetzt der neue Silberling an den Start...."Doomsday Machine" heißt das gute Stück. Der Sound bricht einem einmal mehr alle Gräten und das Artwork ist der Hammer, wie auch die restliche Aufmachung der CD.
Schon beim kurzen Intro "Enter The Machine" gehts mächtig nach vorne ultrafettes Drumming, messerscharfe Riffs und die unverkennbar geilen Solis des ehemaligen Carcass Klampfers Michael Amott! Danach folgt der Opener "Taking Back My Soul" und spätestens da ist es vorbei mit dem halten, der Song geht flott nach vorne naja, in die Fresse eben. Angela röchelt um einiges unverständlicher als zuletzt. Danach folgt der Song "Nemesis" die erste Single, welches sich präzise durch die Gehörgänge schlitzt und mit einem epischen Refrain und Outro eine Hymne für die Ewigkeit in Stein meißelt. "My Apocalypse" und "Carry The Cross" sind richtig bitterböse Midtempowalzen. Als Abschluß für eine perfekte erste Hälfte prügelt der Thrashkracher "I Am Legend/Out For Blood" alles nieder.
Tja danach bin ich ein wenig enttäuscht, weil die zweite Hälfte nicht das hält, was die erste verspricht. Zwar sind mit "Mechanic God Creation" und "Machtkampf" zwei weitere Hochkaräter vertreten aberzum ersten Mal wird kein atmosphärisches Akustikinstrumental geklimpert, sondern ein knapp vier Minuten langer Jam, der sich sehr weichgespült anhört.
Auch der letzte Track "Slaves Of Yesterday" hört sich man will es fast gar nicht glauben, eher nach Ideenlosigkeit an er plätschert fast schon uninspiriert dahin und erfüllt die Aufgabe des Rausschmeissers nur notdürftig.
Man mag abwarten aber meiner Meinung nach ist das Album nicht das Beste was die Band bis jetzt abgelegt hat und da während der Aufnahmen mit Christopher Amott ein wichtiger Teil der Band ausgestiegen ist und dieser nur schwer zu ersetzen sein dürfte, wird es wohl schwer werden für Arch Enemey, naja warten wir es ab.
7 von 10 Punkten
Grave