ILO
31.08.2005, 14:09
http://img381.imageshack.us/img381/7359/b000a6uwjs03lzzzzzzz2gz.jpg (http://imageshack.us)
Savage Circus – Dreamland Manor
Genre: Speed/Melodic Metal
Erscheinungsjahr: 2005
Label: Dockyard1
Spielzeit: 57:21min
Tracklist:
1. Evil Eyes 6:58
2. Between the Devil and the Seas 5:24
3. Waltz of the Demon 6:56
4. Tomorrowland 6:26
5. It-The Gathering 6:14
6. Beyond Reality 5:23
7. When Hell awakes 7:33
8. Ghost Story 7:05
9. Born Again by the Night 5:21
Nach der plötzlichen Trennung von Blind Guardian hat Thomas “Thomen” Stauch Savage Circus, eigentlich als Projekt geplant, zu seiner neuen Stammband gemacht, welche er neben einem weiteren Projekt mit Björn „Speed“ Strid von Soilwork, betreibt.
Savage Circus besteht aus den Mitgliedern Thomas Stauch (Ex-Blind Guardian) am Schlagzeug, Piet Sielck (Iron Savior) Gitarre& Backing Vocals, Emil Norberg (Persuader) Gitarre und Jens Carlsson (Persuader) Gesang.
Das sich Savage Circus auf ihrem Debüt anhören, wie Guardian in ihren besten Zeiten muss man wohl nicht wieder breittreten, denn das Album überzeugt auch durch eine große Portion Eigenständigkeit. So gibt es zwar Ähnlichkeiten, in der Art zu singen, was Hansi Kürsch und Jens Carlsson betrifft, aber im Grunde fühlt sich Jens doch wohler in etwas tieferen Gefilden und peitscht seine Stimme nicht ständig in Solche Höhen wie Herr Kürsch.
Dreamland Manor besitzt im Gegenteil zu den alten Guardian Scheiben auch eine viel größere Aggressivität.
Aber um hier nicht doch wieder in die Diskussion um den Guardian Sound einzusteigen jetzt zu dem was das Album auszeichnet.
Insgesamt kommt das Album sehr kompakt daher. Es gibt eigentlich keinen Song der schwach wirkt und nur als Lückenfüller dienen soll. Durch die etwas aggressivere Spielart bekommt das Album auch eine etwas düstere Atmosphäre. Würde „Beyond Reality“ nicht als Song auf dem Album sein, bekäme der Hörer auch fast nicht die Möglichkeit mal zu verschnaufen, denn das Album prescht mit „Evil Eyes“ los und behält die Linie bis „It – The Gathering“ bei. Dann gibt es wie erwähnt mit „Beyond Reality“ die einzige, ich nenne es mal Ballade, auf dem Album und sofort danach geht es im Eiltempo mit „When Hell awakes“ weiter in Richtung Ende. Dieses kommt leider viel zu früh, auch wenn das Album mit einer Gesamtspielzeit von 57:21min glänzt. Die Songs die jetzt nicht erwähnt wurden sind aber nicht schlechter als die genannten Songs und Punkte auch auf voller Linie.
Abschließend kann man nur sagen, das dieses Album durch harte, schnelle Riffs, super Melodien, grandiosen Gesang und durch hörbare Spielfreude bei Herrn Stauch überzeugt.
Savage Circus haben mit diesem Album ganz klar das beste Debüt veröffentlicht, das es in den letzten Jahren gab. Der Titel für das Album des Jahres 2005 sollte der Band auch nicht mehr zu nehmen sein und man kann nur sagen, macht weiter so Jungs.
10 von 10 Punkten
By ILO für www.metallized.de
Savage Circus – Dreamland Manor
Genre: Speed/Melodic Metal
Erscheinungsjahr: 2005
Label: Dockyard1
Spielzeit: 57:21min
Tracklist:
1. Evil Eyes 6:58
2. Between the Devil and the Seas 5:24
3. Waltz of the Demon 6:56
4. Tomorrowland 6:26
5. It-The Gathering 6:14
6. Beyond Reality 5:23
7. When Hell awakes 7:33
8. Ghost Story 7:05
9. Born Again by the Night 5:21
Nach der plötzlichen Trennung von Blind Guardian hat Thomas “Thomen” Stauch Savage Circus, eigentlich als Projekt geplant, zu seiner neuen Stammband gemacht, welche er neben einem weiteren Projekt mit Björn „Speed“ Strid von Soilwork, betreibt.
Savage Circus besteht aus den Mitgliedern Thomas Stauch (Ex-Blind Guardian) am Schlagzeug, Piet Sielck (Iron Savior) Gitarre& Backing Vocals, Emil Norberg (Persuader) Gitarre und Jens Carlsson (Persuader) Gesang.
Das sich Savage Circus auf ihrem Debüt anhören, wie Guardian in ihren besten Zeiten muss man wohl nicht wieder breittreten, denn das Album überzeugt auch durch eine große Portion Eigenständigkeit. So gibt es zwar Ähnlichkeiten, in der Art zu singen, was Hansi Kürsch und Jens Carlsson betrifft, aber im Grunde fühlt sich Jens doch wohler in etwas tieferen Gefilden und peitscht seine Stimme nicht ständig in Solche Höhen wie Herr Kürsch.
Dreamland Manor besitzt im Gegenteil zu den alten Guardian Scheiben auch eine viel größere Aggressivität.
Aber um hier nicht doch wieder in die Diskussion um den Guardian Sound einzusteigen jetzt zu dem was das Album auszeichnet.
Insgesamt kommt das Album sehr kompakt daher. Es gibt eigentlich keinen Song der schwach wirkt und nur als Lückenfüller dienen soll. Durch die etwas aggressivere Spielart bekommt das Album auch eine etwas düstere Atmosphäre. Würde „Beyond Reality“ nicht als Song auf dem Album sein, bekäme der Hörer auch fast nicht die Möglichkeit mal zu verschnaufen, denn das Album prescht mit „Evil Eyes“ los und behält die Linie bis „It – The Gathering“ bei. Dann gibt es wie erwähnt mit „Beyond Reality“ die einzige, ich nenne es mal Ballade, auf dem Album und sofort danach geht es im Eiltempo mit „When Hell awakes“ weiter in Richtung Ende. Dieses kommt leider viel zu früh, auch wenn das Album mit einer Gesamtspielzeit von 57:21min glänzt. Die Songs die jetzt nicht erwähnt wurden sind aber nicht schlechter als die genannten Songs und Punkte auch auf voller Linie.
Abschließend kann man nur sagen, das dieses Album durch harte, schnelle Riffs, super Melodien, grandiosen Gesang und durch hörbare Spielfreude bei Herrn Stauch überzeugt.
Savage Circus haben mit diesem Album ganz klar das beste Debüt veröffentlicht, das es in den letzten Jahren gab. Der Titel für das Album des Jahres 2005 sollte der Band auch nicht mehr zu nehmen sein und man kann nur sagen, macht weiter so Jungs.
10 von 10 Punkten
By ILO für www.metallized.de