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ILO
13.10.2005, 20:04
Wet Animal – Wet Animal

http://img412.imageshack.us/img412/7428/wetanimalcoversmall4yw.jpg (http://imageshack.us)

Label/Vertrieb: Escapi Music/Soulfood
VÖ: 31.10.05
Genre: Heavy Metal
Homepage:

Line – Up
Shane Pasqualla – Vocals
Rick Wartell – Guitars
Michael Diprima – Bass
Jeff Olson – Drums

Tracklist:
1. Soul Alone
2. Lost In My Head
3. Outside A Hole
4. Left Behind
5. Landminds
6. Don’t Put Me Down
7. Fade Away
8. Nomads Land
9. Wreathe Of The Roses
10. Relentless

Spielzeit: 46:44min


Die Band Wet Animal wurde von Rick Wartell, dem ehemaligen Gitarristen und Songwriter von Trouble, gegründet. Weitere Gründungsmitglieder waren Wartells ehemaliger Bandkollege Ron Holzner und Sänger Shane Pasqualla. Dies geschah im Jahr 1995. 1997 wurde die Band dann aber vorerst wieder auf Eis gelegt und erst 2003 setzten sich Wartell und Pasqualla wieder zusammen, um neues Material für Wet Animal zu produzieren.
Es wurden Jeff Olson und Michael Diprima dazu geholt und so konnte es endlich ins Studio gehen.
Was hinter dem Gedanken zu Wet Animal steht beantwortet Wartell damit, das man sich den Opener „Soul Alone“ anhören soll, denn genau das wollte man mit der Band erreichen.
Tja, viele werden sich jetzt fragen wie klingt der Song denn!? Was soll ich sagen, der Song klingt so ziemlich nach Rock der 80er Jahre, stellenweise ist er einfach heavy und an anderen Stellen denkt man automatisch an Bon Jovi.
Der zweite Song „Lost In My Head“ geht musikalisch in die gleiche Richtung und bietet nicht viel neues.
„Outside A Hole“ bietet einem richtig klassischen Rock, der im Grunde zu gefallen weiß und sehr bodenständig daher kommt.
„Left Behind“ kommt sehr locker und mehr wie ein 70s Rock Song daher. Für mich ist es ein gelungener Song, der aber leider keine großen Höhepunkte hat. Könnte halt ein Song fürs Radio sein.
Das Ende von „Left Behind“ läutet bereits den nächsten Song „Landminds“ ein. Der Song ist wieder sehr einfach gestrickt, aber etwas härter als seine Vorgänger.
„Don’t Put Me Down“, tja was soll ich dazu sagen. Typisch Metal der 80er Jahre.
„Fade Away“ ist zur Abwechslung mal wieder etwas ruhiger und erinnert irgendwie an die Musik aus Roadmovies, die quer durch die texanische Wüste führen.
„Nomads Land“ besitzt einen Hauch von Verspieltheit und verbindet Elemente der 80er und 70er.
Was soll ich zu „Wreathe Of The Roses“ sagen? Ich denke mal nicht mehr, als das sich der Song klar an die Richtlinie des Albums hält.
„Relentless“ stellt das Ende der CD da und bietet eigentlich auch nichts anderes als der Rest.
Somit wäre zu den Liedern alles gesagt.
Die Scheibe ist insgesamt sehr kompakt und ist für manche Fans des Rock und Metal der 80er Jahre vielleicht sogar empfehlenswert, aber leider fällt es der CD klar an ein paar Ecken und Kanten.
Des weiteren ist auf der CD kein wirkliches Highlight zu finden und von daher gibt es auch nur...

Bewertung: 5/10 Punkte


ILO für www.metallized.de