Necro
08.11.2005, 20:28
http://img280.imageshack.us/img280/7151/debaucherytorturepitsmall1bx.jpg
Label: Black Attakk / Soulfood
VÖ-Jahr: 25.11.2005
Genre: Death Metal
Homepage: www.debauchery.de
Tracklist:
1. Torture Pit
2. Butcherman
3. Debauchery Bloodpack
4. Cummin’ And Killing
5. Vitality Of Decay
6. Death Metal Warmachine
7. Horrors Of War
8. Meat Grinder
9. War And Glory – Guts And Gore
10. Goreobsessed Murderers
11. Carnival Carnage
12. Klan Of Killers
13. Cult Of Gore
14. Decadent Depravity Of The Dead
15. Blood For The Blood God (Pussy Version)
Spielzeit: 53:33
Ja was soll man zu Debauchery sagen da scheiden sich die Geister. Mir persönlich gefällt die Band richtig gut. Klar es erinnert doch sehr stark alles an Six Feet Under besonders das neuste Werk „Torture Pit“ schlägt sehr stark in diese Kerbe. Allein die Vocals klingen dermaßen nach Obergrunzer Barnes, dass man meint der Gute hätte persönlich im Studio gestanden. An dieser Stelle jedoch Respekt an den Shouter.
Wem die neuen Six Feet Under Alben nicht gefallen sondern eher auf die älteren Alben steht sollte sich unbedingt „Torture Pit“ zulegen.
Der eindeutige Knaller auf dem Album ist „Klan Of Killers“ ... und somit auch der Anspieltip von mir...! Eine Last, die Debauchery wohl nie loswerden, ist definitiv ihre Art, Songs zu strukturieren. Ständiges Wiederholen von Schlagwörtern sorgt zwar für mehr Verständlichkeit, dafür muss der Song aber in Sachen Spassfaktor starke Einbußen machen, da eben sehr schnell Langeweile aufkommt. „Torture Pit“ weiß aber auch mit starken Geschützen aufzufahren, wie es zum Beispiel beim Titeltrack der Fall ist.
Mit „Decadent Depravity Of The Dead“ hält man dann auch noch eine langsame Gänsehauterregende Hymne am Start, welche es wahrlich in sich hat und mit einem Orchester im Hintergrund aufwartet! Als letztes Stück sorgt die mit Country-Gitarren daherkommende Pussy Version von „Blood For The Blood God“ das ja bereits schon auf „Rage Of The Bloodbeast“ vertreten war.
Mein Fazit von dem Album, die einen werden es hassen was Debauchery hier auf 15 Tracks zelebrieren aber wiederum wird es bestimmt einigen, so wie mir richtig Spaß machen „Torture Pit“ in die Anlage zu schmeißen und einfach aufzudrehen und drauf los zu Bangen bis die Nackenmuskeln schmerzen. Hier herrscht nun mal die Death Metal Keule die mit reichlich Groove und Rock`n`Roll durch die Gedärme kreist.
Ich werde sehen, dass ich die Metzger in diesem Herbst oder Winter mal erwische um die viel Gelobte Show selber mal zu erleben. Ab November – also dieser Tage – begeben sich Debauchery auf Tour zusammen mit SIX FEET UNDER und MANTAS – das sollte man sich auf jeden nicht entgehen lassen.
Bewertung: 7/10 Punkten
Redakteur: Grave
Label: Black Attakk / Soulfood
VÖ-Jahr: 25.11.2005
Genre: Death Metal
Homepage: www.debauchery.de
Tracklist:
1. Torture Pit
2. Butcherman
3. Debauchery Bloodpack
4. Cummin’ And Killing
5. Vitality Of Decay
6. Death Metal Warmachine
7. Horrors Of War
8. Meat Grinder
9. War And Glory – Guts And Gore
10. Goreobsessed Murderers
11. Carnival Carnage
12. Klan Of Killers
13. Cult Of Gore
14. Decadent Depravity Of The Dead
15. Blood For The Blood God (Pussy Version)
Spielzeit: 53:33
Ja was soll man zu Debauchery sagen da scheiden sich die Geister. Mir persönlich gefällt die Band richtig gut. Klar es erinnert doch sehr stark alles an Six Feet Under besonders das neuste Werk „Torture Pit“ schlägt sehr stark in diese Kerbe. Allein die Vocals klingen dermaßen nach Obergrunzer Barnes, dass man meint der Gute hätte persönlich im Studio gestanden. An dieser Stelle jedoch Respekt an den Shouter.
Wem die neuen Six Feet Under Alben nicht gefallen sondern eher auf die älteren Alben steht sollte sich unbedingt „Torture Pit“ zulegen.
Der eindeutige Knaller auf dem Album ist „Klan Of Killers“ ... und somit auch der Anspieltip von mir...! Eine Last, die Debauchery wohl nie loswerden, ist definitiv ihre Art, Songs zu strukturieren. Ständiges Wiederholen von Schlagwörtern sorgt zwar für mehr Verständlichkeit, dafür muss der Song aber in Sachen Spassfaktor starke Einbußen machen, da eben sehr schnell Langeweile aufkommt. „Torture Pit“ weiß aber auch mit starken Geschützen aufzufahren, wie es zum Beispiel beim Titeltrack der Fall ist.
Mit „Decadent Depravity Of The Dead“ hält man dann auch noch eine langsame Gänsehauterregende Hymne am Start, welche es wahrlich in sich hat und mit einem Orchester im Hintergrund aufwartet! Als letztes Stück sorgt die mit Country-Gitarren daherkommende Pussy Version von „Blood For The Blood God“ das ja bereits schon auf „Rage Of The Bloodbeast“ vertreten war.
Mein Fazit von dem Album, die einen werden es hassen was Debauchery hier auf 15 Tracks zelebrieren aber wiederum wird es bestimmt einigen, so wie mir richtig Spaß machen „Torture Pit“ in die Anlage zu schmeißen und einfach aufzudrehen und drauf los zu Bangen bis die Nackenmuskeln schmerzen. Hier herrscht nun mal die Death Metal Keule die mit reichlich Groove und Rock`n`Roll durch die Gedärme kreist.
Ich werde sehen, dass ich die Metzger in diesem Herbst oder Winter mal erwische um die viel Gelobte Show selber mal zu erleben. Ab November – also dieser Tage – begeben sich Debauchery auf Tour zusammen mit SIX FEET UNDER und MANTAS – das sollte man sich auf jeden nicht entgehen lassen.
Bewertung: 7/10 Punkten
Redakteur: Grave