Dr_Jones
26.06.2006, 23:54
Hey, ich präsentier euch hier mal ne richtig geile melodic-death-metal-band erster klasse!
Immortal Rites (http://www.immortalrites.de)
Ich geb euch hier einfach mal ein paar reviews zu lesen!
leider is der download bereich zur zeit außer betrieb...
müsst die mp3s halt anderswo herholen! ;)
ROCH HARD REVIEW
IMMORTAL RITES
Art Of Devolution
(Morbid Records/Soulfood)
(42:36)
Wow! Mit dem Opener ´Fatal Exploited´ legen IMMORTAL RITES gleich ordentlich los. Die Jungs aus Schwäbisch-Gmünd bieten melodischen Death Metal mit jeder Menge Nackenbrecherriffs, der stark an die schwedischen Helden von Amon Amarth erinnert. Ein weiterer großer Pluspunkt von "Art Of Devolution" ist die hammermäßige Produktion von Alex Krull (Atrocity) aus den Mastersound-Studios, der gemeinsam mit Frau Liv Kristine (ex-Theatre-Of-Tragedy) einige Backing Vocals beigesteuert hat. Der bereits erwähnte Opener und das geile ´Mirror Reflections´ sind Songs, wie man sie schon lange nicht mehr von einer deutschen Death-Metal-Band gehört hat. Toll! Leider können nicht alle Stücke dieses hohe Niveau halten. Für einen ersten Longplayer ist "Art Of Devotion" allerdings mehr als gelungen und sei allen Bolt-Thrower- und Amon-Amarth-Fans wärmstens ans Herz gelegt.
Bruder Cle
8 von 10 Punkte
LEGACY REVIEW
IMMORTAL RITES
"Art Of Devolution"
(Morbid/Souldfood)
Seit längerer Zeit beobachten interessierte Insider den Werdegang dieser potenten Schwäbisch Gmünder Melodic Death Metal-Truppe. Nun haben die außerordentlich talentierten Bengel mit "Art Of Devolution" endlich ihr Debütalbum fertig gestellt, und ein schweres Stück edlen Todesmetalls wurde da mit aller Kraft geschmiedet. Denn die aktuelle Todeslieferung von IMMORTAL RITES beinhaltet ebenso enorm abwechslungsreiches wie auch überaus eingängiges Material, welches mit einem steifen Windstoß belebender Unverbrauchtheit in die Ohrmuscheln tost. Produziert wurde, wie so Vieles in letzter Zeit, von Alex Krull/Atrocity in seinen immer populärer werdenden Mastersound Studios. Und scheint gerade das von dem schwäbischen Quartett in die Pflicht genommene musikalische Metier mit jedem Monat mehr und mehr an wichtiger künstlerischer Individualität zu verarmen, bemerkt man davon auf "Art Of Devolution" rein gar nichts - IMMORTAL RITES machen nämlich ihr ureigenes Ding. Überwiegend erdrückend brachial und dabei scheinbar manisch vehement, doch stets mit produktivem Melodiebewusstsein vorgehend - IMMORTAL RITES erfrischen das Fan-Herz durch ausgeprägte Eigenständigkeit. Als Gastmusiker gaben sich Krulle himself & sein Atrocity-Bandpartner Martin Schmidt ein beherztes Stelldichein - da konnte und wollte natürlich auch die ehemalige Theatre of Tragedy- und neuzeitliche Leaves´ Eyes-Dame Liv Kristine nicht nachstehen. Wer also primär auf hochmelodischen Schwedentod abfährt und auch massiven deutsch-teutonischen Kraftschüben etwas abgewinnen kann, sollte schnellstens eine intensive Hörprobe riskieren. Auf dem diesjährigen Spielplan der Band stehen dieses Jahr 2004 auch diverse Summer Festivals wie das Summer Breeze oder Party-San Open Air.
Markus Eck
13 von 15 Punkte
sooo... die jungs sind richtig geil!!! und live noch viel besser als auf platte! :mauer:
Immortal Rites (http://www.immortalrites.de)
Ich geb euch hier einfach mal ein paar reviews zu lesen!
leider is der download bereich zur zeit außer betrieb...
müsst die mp3s halt anderswo herholen! ;)
ROCH HARD REVIEW
IMMORTAL RITES
Art Of Devolution
(Morbid Records/Soulfood)
(42:36)
Wow! Mit dem Opener ´Fatal Exploited´ legen IMMORTAL RITES gleich ordentlich los. Die Jungs aus Schwäbisch-Gmünd bieten melodischen Death Metal mit jeder Menge Nackenbrecherriffs, der stark an die schwedischen Helden von Amon Amarth erinnert. Ein weiterer großer Pluspunkt von "Art Of Devolution" ist die hammermäßige Produktion von Alex Krull (Atrocity) aus den Mastersound-Studios, der gemeinsam mit Frau Liv Kristine (ex-Theatre-Of-Tragedy) einige Backing Vocals beigesteuert hat. Der bereits erwähnte Opener und das geile ´Mirror Reflections´ sind Songs, wie man sie schon lange nicht mehr von einer deutschen Death-Metal-Band gehört hat. Toll! Leider können nicht alle Stücke dieses hohe Niveau halten. Für einen ersten Longplayer ist "Art Of Devotion" allerdings mehr als gelungen und sei allen Bolt-Thrower- und Amon-Amarth-Fans wärmstens ans Herz gelegt.
Bruder Cle
8 von 10 Punkte
LEGACY REVIEW
IMMORTAL RITES
"Art Of Devolution"
(Morbid/Souldfood)
Seit längerer Zeit beobachten interessierte Insider den Werdegang dieser potenten Schwäbisch Gmünder Melodic Death Metal-Truppe. Nun haben die außerordentlich talentierten Bengel mit "Art Of Devolution" endlich ihr Debütalbum fertig gestellt, und ein schweres Stück edlen Todesmetalls wurde da mit aller Kraft geschmiedet. Denn die aktuelle Todeslieferung von IMMORTAL RITES beinhaltet ebenso enorm abwechslungsreiches wie auch überaus eingängiges Material, welches mit einem steifen Windstoß belebender Unverbrauchtheit in die Ohrmuscheln tost. Produziert wurde, wie so Vieles in letzter Zeit, von Alex Krull/Atrocity in seinen immer populärer werdenden Mastersound Studios. Und scheint gerade das von dem schwäbischen Quartett in die Pflicht genommene musikalische Metier mit jedem Monat mehr und mehr an wichtiger künstlerischer Individualität zu verarmen, bemerkt man davon auf "Art Of Devolution" rein gar nichts - IMMORTAL RITES machen nämlich ihr ureigenes Ding. Überwiegend erdrückend brachial und dabei scheinbar manisch vehement, doch stets mit produktivem Melodiebewusstsein vorgehend - IMMORTAL RITES erfrischen das Fan-Herz durch ausgeprägte Eigenständigkeit. Als Gastmusiker gaben sich Krulle himself & sein Atrocity-Bandpartner Martin Schmidt ein beherztes Stelldichein - da konnte und wollte natürlich auch die ehemalige Theatre of Tragedy- und neuzeitliche Leaves´ Eyes-Dame Liv Kristine nicht nachstehen. Wer also primär auf hochmelodischen Schwedentod abfährt und auch massiven deutsch-teutonischen Kraftschüben etwas abgewinnen kann, sollte schnellstens eine intensive Hörprobe riskieren. Auf dem diesjährigen Spielplan der Band stehen dieses Jahr 2004 auch diverse Summer Festivals wie das Summer Breeze oder Party-San Open Air.
Markus Eck
13 von 15 Punkte
sooo... die jungs sind richtig geil!!! und live noch viel besser als auf platte! :mauer: