Pagan
09.12.2004, 11:47
Progressive Metal
Progressive Metal ist eine Synthese aus Heavy Metal und Progressive Rock, die sich seit den 1990er Jahren großer Popularität erfreut. Erste Berührungen zwischen diesen beiden Strömungen gab es allerdings bereits Anfang der 80er. Prog Metal zeichnet sich meist durch einen komplizierteren Aufbau (kunstvolle Verknüpfung mehrerer Themen, Breaklastigkeit, häufige Tempowechsel, komplizierte Perkussionsrhythmik), instrumentaltechnische Finesse (Virtuosität der Musiker, z. B. John Petrucci, Ron Jarzombek, Chuck Schuldiner, Tony McAlpine) und nicht selten auch Überlänge (z. B. Change of Seasons von Dream Theater (>20 min.) oder Dances of Death von Mekong Delta (ca. 20 min.)) aus. Gerne wird auch versucht, dem hohen musikalischen Anspruch ein textliches Gegengewicht in Form von epischen Textkonzepten (Konzeptalbum, z. B. Scenes From A Memory (1999) von Dream Theater) zu geben.
Etablierte Größen dieses Genres sind Anacrusis, Atheist, Coroner, Cynic, Death, Dream Theater, Fates Warning, Meshuggah, Opeth, Pain of Salvation, Psychotic Waltz, Shadow Gallery, Sieges Even, Symphony X, Threshold, Voivod, Watchtower u. a.
Zu den zwar weniger bekannten, allerdings ebenfalls empfehlenswerten Bands des Progressive Metal zählen Behold... the Arctopus, Extol, Gory Blister, Martyr, Mekong Delta, Necrophagist, Spiral Architect, Theory in Practice, Tourniquet und Zero Hour
Zum Teil werden auch Bands wie Nightwish, Queensryche oder Savatage zum Bereich des Prog Metal gezählt, da sie progressive bzw. symphonische Elemente enthalten. Allerdings ist deren uneingeschränkte Zuordnung zum Prog Metal aufgrund relativ geradliniger Songstrukturen zweifelhaft.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Progressive_Metal
Progressive Metal ist eine Synthese aus Heavy Metal und Progressive Rock, die sich seit den 1990er Jahren großer Popularität erfreut. Erste Berührungen zwischen diesen beiden Strömungen gab es allerdings bereits Anfang der 80er. Prog Metal zeichnet sich meist durch einen komplizierteren Aufbau (kunstvolle Verknüpfung mehrerer Themen, Breaklastigkeit, häufige Tempowechsel, komplizierte Perkussionsrhythmik), instrumentaltechnische Finesse (Virtuosität der Musiker, z. B. John Petrucci, Ron Jarzombek, Chuck Schuldiner, Tony McAlpine) und nicht selten auch Überlänge (z. B. Change of Seasons von Dream Theater (>20 min.) oder Dances of Death von Mekong Delta (ca. 20 min.)) aus. Gerne wird auch versucht, dem hohen musikalischen Anspruch ein textliches Gegengewicht in Form von epischen Textkonzepten (Konzeptalbum, z. B. Scenes From A Memory (1999) von Dream Theater) zu geben.
Etablierte Größen dieses Genres sind Anacrusis, Atheist, Coroner, Cynic, Death, Dream Theater, Fates Warning, Meshuggah, Opeth, Pain of Salvation, Psychotic Waltz, Shadow Gallery, Sieges Even, Symphony X, Threshold, Voivod, Watchtower u. a.
Zu den zwar weniger bekannten, allerdings ebenfalls empfehlenswerten Bands des Progressive Metal zählen Behold... the Arctopus, Extol, Gory Blister, Martyr, Mekong Delta, Necrophagist, Spiral Architect, Theory in Practice, Tourniquet und Zero Hour
Zum Teil werden auch Bands wie Nightwish, Queensryche oder Savatage zum Bereich des Prog Metal gezählt, da sie progressive bzw. symphonische Elemente enthalten. Allerdings ist deren uneingeschränkte Zuordnung zum Prog Metal aufgrund relativ geradliniger Songstrukturen zweifelhaft.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Progressive_Metal